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Vita

Veit Hübner wurde am 10.10.1968 in Stuttgart geboren.
Er ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Studien

1997-1999
Musikhochschule Karlsruhe Künstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Wolfgang Güttler

1996-1997
New school (New York) Auslandstudium, ermöglicht durch ein Jahresstipendium durch den DAAD Studierte bei Marc Johnson, Eddie Gomez, Reginald Workman, Homer Mensch (Klassik) bzw. Richie Beirach und Bob Sadin (Komposition).

1990-1996
Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Stuttgart Studierte klassischen Kontrabass bei Prof. Ullrich Lau (OR Diplom). Studierte Jazz Kontrabass bei Thomas Stabenow (ML Diplom).

Werdegang

Aug. 2004
Auftritte im Deutschen Haus im Rahmen der Olympiade in Athen.
Konzert in der Landesvertretung in Brüssel.
CD Produktion mit Tango Five ("Europique Music") durch Peregrina Music.

Jul. 2004
Initiator und Organisator des 4-tägigen Musikfestivals in Einhalden (Oberschwaben) mit Schwerpunkt:Jazz, Worldmusic und Musik-Comedy)
Konzert mit dem Württembergischen Kammerchor und Jazztrio ("Poulenc meets Jazz") im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele.
CD Produktion mit Reduktion Quartett (Mike Swoboda, Karl Farent und Manfred Kniel).

Jun. 2004
Konzert mit Nana Mouskouri on Paris ("Nana swings")
Gastdozent bei der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass in der Ladesmusikakademie Ochsenhausen.
Konzerte auf dem Gengenbacher Kultursommer mit Schmidhübnerkrill Trio und Tango Five.

Mai 2004
Konzerte in Tiblisi (Georgien) mit Tango Five.
Deutschlandtournee mit Nana Mouskouri ("Nana swings").

Apr 2004
Osterjazztage im Theaterhaus Stuttgart mit Schmidhübnerkrill, Joo Kraus und Johannes Enders.

Feb. 2004
Uraufführung der Comedy Symphonie mit den Berliner Sinfonikern und Tango Five.

Nov. 2003
Jazzpreisverleihung des Jazzpreises Baden-Württembergs 2003 im Theaterhaus Stuttgart.

Okt. 2003
Konzert mit Richie Beirach, Charlie Mariano und Gregor Hübner im Rahmen der Baden-Württembergischen Jazztage in Ravensburg.

Sep. 2003
Promotion Konzert mit Nana Mouskouri in Paris.

Jul. 2003
Gründung einer Jazzreihe und eines Jazzvereins mit monatlicher Livemusik in Stuttgart-Korntal.
Konzert mit Nana Mouskouri ("Nana swings") auf dem Freiburger Zeltfestival.

Apr. 2003
Dozent  Jazzworkshop im Rahmen der Fleiner Jazztage.
Gastspiel mit dem Trio Schmid/ Hübner/ Krill während der Osterjazztage im Theaterhaus Stuttgart.  

Feb. 2003
Konzerte mit den Berliner Philharmonikern als Solist bei der Komposition "Atlantis" von Peter Eötvös in der Berliner Philharmonie.
Bassist bei der Musical Produktion  "Phantom der Oper"

Jan. 2003
Konzert mit der SWR Bigband unter der Leitung von Max Greger, mit Paul Kuhn und Hugo Strasser in der Liederhalle Stuttgart.

Dez. 2002
Konzerte mit dem RSO Stuttgart als Solist bei der Komposition "Atlantis" von Peter Eötvös in der Liederhalle Stuttgart.

Okt. 2002
Kontrabass Soloabend: Von Klassik bis Jazz in Leonberg mit Klaus Hügl (Piano).

Okt. 2002
Eröffnung der Prager Jazztage mit SchmidHübnerKrill Trio.

Aug. 2002
Die CD "Amando a Buenos Aires" mit Tango Five, Raul Jaurena (Bandoneon) und Marga Mitchell (Gesang) ertscheint bei (Peregrina Music). Präsentation im Variete in Stuttgart.

Juli 2002
LBBW Jazzopen, Konzerte mit Randy Brecker, Charlie Mariano, Richie Beirach, Jens Thomas und Christof Lauer in der Liederhalle Stuttgart.

Juni 2002
Forellenquintett mit Gerhard Voss (Melos Quartett) und dem Galerie Ensemble.

Mai 2002
Die CD "Veit Hübner and friends" erscheint bei Mons Records.

April 2002
Dozent auf dem Jazz-Workshop der Fleiner Jazztagen.

Jan. 2002
Benefitkonzert mit Bel Art Trio für amnesty international.

2002
Aushilfe bei Musicalproduktionen: Tanz der Vampire, Phantom der Oper.

Nov. 2001
Uraufführung des Streichquartetts"Verlorene Worte-Gefundener Klang" (Gregor Hübner) mit dem German American Chamber Ensemble.

Okt. 2001
Konzerte mit dem RSO Stuttgart in Straßburg im Rahmen des Neuen Musikfestivals als Solist bei der Komposition "Atlantis" von Peter Eötvös.

Juni 2001
Konzerte mit Giora Feidman und den Geatles im Auftrag der Villa Musica in Kaiserslautern und Schloß Engers.

Feb. 2001
Uraufführung von "Metamorphosis" für Jazz-Bass und großes Orchester (Veit Hübner) mit den Stuttgarter Philharmonikern.

Jan. 2001
Uraufführung von "Metamorphosis" für Jazz-Bass und großes Orchester (Veit Hübner) mit den Stuttgarter Philharmonikern.
Benefitkonzert mit Bel Art Trio für amnesty international.

2000
Mitglied des German American Chamber Ensemble/Orchestra

2000
Auftritte auf der Weltausstellung in Hannover mit Tango Five.

Sept. 1999
Fernsehsendung: "Songs an einem Sommerabend" (BR) mit Giora Feidman.

Ab 1999
Ständiger Musiker bei Theaterproduktionen im Staatstheater Stuttgart ("Frühere Verhältnisse", "Weisses Rössel", "Zauberer von Oz"usw.)

1999
England Tournee mit den Stuttgarter Philharmoniker.

März 1998
Konzerte mit Igor und Valery Oistrach mit Camerata Strad in der Berliner Philharmonie.

1998
Aushilfe bei den Stuttgarter Philharmoniker (USA Tournee).

1998
Konzerte mit TANGO FIVE und dem Bandoneonisten Raul Jaurena bei den Tango Festivals in Montevideo (Uruguay) und Buenos Aires (Argentinien).

1998-2000
Bassist bei der Musical Produktion "Die Schöne und das Biest".

1997
Praktikant bei den Stuttgarter Philharmonikern

1997
Forellenquintett mit dem Trio Ex Aequo (Antje Weithaas, MIchael Sanderling, Gerald Fauth) und Gerhard Voss (Melos Quartett).

Juni 1996
Abschlußprüfung im Studiengang Jazz- und Popularmusik mit der Note "sehr gut".

Feb. 1996
Abschlußprüfung im Studiengang Orchestermusik mit der Note "sehr gut".

1996
Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst für Gehörbildung und Bogentechnik in Stuttgart.

1995
Russlandtournee mit Bel Art Trio.

1994
Solokonzert (Bottesini h-moll) mit dem Oberschwäbischen Kammerorchester.

1993
Auftritte in London, Mailand, Brüssel und Zürich mit Tango Five.

1992
Musikalischer Botschafter des Landes Baden-Württemberg auf der Weltausstellung in Sevilla mit Tango Five.

1992
Solokonzert (Bottesini h-moll) mit dem Mercedes Benz Kammerorchester.

1990
Südost Asien Tournee mit dem Jugendjazzorchester Baden-Württemberg.

1990
Solokonzert (Dragonetti A-Dur) mit dem Musikschulorchester Ravensburg.

1989
Gründung des Kammerorchesters "Camerata". Jährliche Konzerte im Rahmen der Wolfegger Wintermusik (SWF-Mitschnitte,CD-Produktionen).

1985
Gründung "Tango Five" (überregional erfolgreiche Worldmusic- und Musik-Comedy-Gruppe), zahlreiche Hörfunk und Fernsehauftritte.

1983
Gründung Bel Art Trio (Jazztrio)

Stipendien und Preise

2003
Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg

2000
Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

1999
Hennesy Jazz Search mit SchmidHübnerKrill.

1999
Preis beim Internationalen Jazz-Kontrabass-Wettbewerb in Cap Breton (Frankreich).

1996
DAAD-Stipendium für ein Jahr Auslandstudium in New York

1993
Kulturpreis der Städte Ravensburg und Weingarten.

1992
Baden-Württembergischer Kleinkunstpreis mit Tango Five

1991
Oberschwäbischer Kleinkunstpreis "Kupferle" mit Tango Five

1989
Erster Preis bei "Jugend Jazzt" mit dem Bel Art Trio und Sonderpreis des SWF Baden Baden.


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Diskografie

Tango Five - Europique Music - (Peregrina Music)
Tango Five
Europique Music
(Peregrina Music)
Tango Five - Obcesion - (Satin Doll + Tokuma Japan)
Tango Five
Obcesion
(Satin Doll + Tokuma Japan)
Tango Five - Symphonic Tango Night - (Mediaphon)
Tango Five
Symphonic Tango Night
(Mediaphon)
Tango Five  - Amando à Buenos Aires  - (Peregrina Music)
Tango Five
Amando à Buenos Aires
(Peregrina Music)
Salsa Fuerte - No Limits - (Peregrina Music)
Salsa Fuerte
No Limits
(Peregrina Music)
Salsa Fuerte - Nuyorican Nights
Salsa Fuerte
Nuyorican Nights
Salsa Fuerte - Fantasia - (Peregrina Music)
Salsa Fuerte
Fantasia
(Peregrina Music)
The Huebner Brothers - Memories - (Satin Doll)
The Huebner Brothers
Memories
(Satin Doll)
Huebner / Schwarz / Huebner - Württembergischer Kammerchor: FigureJazz (Niveau Records)
Huebner / Schwarz / Huebner
Württembergischer Kammerchor: FigureJazz (Niveau Records)

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Presse und Kritiken

Kritiken über Veit Hübner

Südkurier, 10.5.2001, SHK bei "Jazz am See" in Allensbach
"...Bestechend waren vor allem die Balladen des Trios, geprägt von diffizilen Lyrismen. Und wenn Hübner seinem Bass zarte Klänge entlockte, so stand die Begleitkunst der Triopartner mit ihren filigranen Umspielungen, ihren sensiblen Akzenten dem Solospiel in nichts nach..."

Schwäbische Zeitung, 27.3.2002, SHK im Kurhaus Isny
"...Veit Hübner klemmt sich den sperrigen Kontrabass zwischen die Beine. Die Finger fliegen zupfend über die Saiten. Dann entlockt er dem spröden Instrument mit dem Bogen die schönsten Kantilenen. ..."

Stuttgarter Zeitung, 16.3.2002, Speer/Fischer/Hübner im Wilhelmatheater
"...Rasant und amüsant ist die Nummernrevue von Michael Speer, Karl Albrecht Fischer und Veit Hübner. ... Alles Mögliche haben die drei zusammengeschüttelt: Aphorismen, Gedichte, Szenen. Speer spricht, Hübner zupft den Kontrabass und der Schwabe Fischer spielt auf dem Piano. ... Hochprofessionell und sehr witzig kommt das Programm "Pecunia non olet - Geld stinkt nicht" daher. ..."

Fellbacher Zeitung, 12.3.2001, Beirach/G. Hübner/V. Hübner im Großen Haus in Schmiden
"...Veit Hübner lässt bei seinen Soli derweil keinen Millimeter seines Griffbretts unbespielt, huscht durch alle Lagen über die Saiten, als ob keine Entfernungen dazwischen lägen, führt sachte den Bogen und lässt es mit den Fingern nur so schnalzen. Ansonsten ist er das Fundament des Ganzen, geht jede Wendung Beirachs mit leichter Hand mit, sodass Gregor oft lange schwelgerisch Bass und Klavier lauscht, bevor er selbst wieder zum Bogen greift. ..."

Kritiken über "Schmid Hübner Krill"

Südkurier Konstanz, 10.5.2001, SHK bei "Jazz am See" in Allensbach
"...Solche Musik zeugt von Witz und Humor, auch von purer Lust am Spiel. ..."

Nürtinger Zeitung, 19.2.2001, SHK bei den Nürtinger Jazztagen
"...Dabei ist das akustisch Erscheinungsbild immer außerordentlich kompakt. Ein schneller Beat kommt auf den Punkt, hart und laut. Dafür sorgt vor allem Drummer Torsten Krill. Der versteht es aber genauso, sein Set behutsam mit dem Besen zu streicheln. Und Schmid kooperiert mit Veit Hübner am Kontrabass extraordinär gelungen, wenn es darum geht, im Spiel von Frage und Antwort Leitmotive durchzuführen. Hier legen sie bei ihren Eigenkompositionen ein großes Maß an Phantasie an den Tag und lotem ihre Möglichkeiten aus. Trotzdem wird das Motiv die Linie nie vergessen. ..."

Reutlinger Generalanzeiger, 18.10.2001, SHK bei den Nürtinger Jazztagen
"...Fasziniert verfolgt man, auf welch hohem Level die Jazzer miteinander kommunizieren. Was die fein nuancierten dynamische Abstufungen betrifft, erinnert manches an Ahmad Jamell. Unüberhörbar sind auch die Einflüsse von Keith Jarett und Bill Evans, wobei die drei ihre großen Vorbilder aber nicht einfach kopieren, sondern erkennbar eine eigene Handschrift haben. ..."

Schwäbische Zeitung, 27.3.2002, SHK im Kurhaus Isny
"...Das Trio sucht aus der Tradition heraus nach neuen Wegen. Abseits von ausgetretenen Pfaden. Abseits von billigen Effekten und ohne revolutionären Aufstand. ... Das kammermusikalische Zusammenspiel: exzellent, ausbalanciert. Keiner spielt den anderen an die Wand. Das Klangbild bleibt auch in heißen und wilden Phasen transparent. Ja, so ist die Musik: melodisch romantisch, dann wieder forciert aggressiv. Träumerisch verschleierte Klänge lösen sich in jazzspezifischer Motorik auf. Das Trio bewegt sich an Debussy, Chopin und Gershwin erinnernd durch die Traurigkeiten des Blues, um dann wieder in einer verrauchten Kneipe loszulegen. Dynamische Extreme zwischen abgrundtiefer Melancholie und vulkanartigen Ausbrüchen werden ausgelotet. Die Liaison von Klassik und Jazz, für manche eine Quadratur des Kreises: hier ist sie geglückt. ..."

Stimmen zu "Pecunia non olet"

Ingrid Bussmann, Direktorin der Stadtbücherei Stuttgart
"Pecunia non olet - ein ideenreiches und verblüffendes Potpurri, hervorragend präsentiert, vergnüglich, tiefsinnig, hintergründig, heiter - ein begeistertes Publikum bedankte sich nach der Premiere bei den Veranstaltern und den Künstlern für einen gewinnbringenden Abend."

Katharina Eickhoff, Musik-Journalistin bei SWR 2
"Intelligent, knitz, musikalisch hochklassig und zum Kichern komisch. Speer, Fischer und Hübner singen, reden, witzeln und ernsteln sich, Gitarre und Pin-Nummer im Anschlag, durch eine Welt mit und ohne Geld: Marx-Brothers verdächtig!"

Roger Reddig, Direktion der VPV Versicherungen
"Das Ensemble versteht es in ausgezeichneter Weise mit dem Stichwort "Geld" sein Publikum an sich zu fesseln. Es versprüht auf hohem Niveau ein gut zusammengestelltes Feuerwerk, das begeistert, aber auch nachdenklich stimmt, Ein gelungener Abend, der noch lange nachhallt."


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Termine

Die Termine werden ständig aktualisiert.

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Projekte

Veit Hübner ist Mitglied in folgenden Ensembles:

Tango Five

Im Ensemble Tango Five treffen sich vier außergewöhnliche Musiker, die als Künstlerpersönlichkeiten verschiedener nicht sein könnten und doch den Wunsch gemeinsam haben, unterschiedliche Musikkulturen einander näher zu bringen. Neben ihrem Klassik- und Jazzstudium arbeiten sie mit Sinfonie- und Theaterorchestern. Zu ihrer Instrumentalausbildung erhielten sie Gesangsunterricht, so dass ihre Programme in der Kombination von virtuosen Instrumentals mit überzeugenden Gesangs- und A-capella-Stücken einzigartig in der Musikszene sind. Ende 1998 waren sie eingeladen, auf den Tangofestivals in Montevideo und Buenos Aires ihre vom Jazz und Tango beeinflussten Kompositionen vorzustellen. Das Ergebnis der dortigen intensiven Begegnung mit der Tangowelt ist die "Symphonic Tango Night", die das Ensemble mit einem großen Tangoorchester zusammenführt.


Die Mitglieder der Band sind:
Gregor Hübner
Veit Hübner
Bernd Ruf
Karl Albrecht Fischer

www.tangofive.de

Beirach / Hübner feat. Veit Hübner

Seit meinem Studium in New York 1996/97 spielen wir in dieser Besetzung zusammen. Es werden vorwiegend Eigenkompositionen gespielt bzw. wird Material aus der klassischen Literatur als Grundlage für Improvisationen entlehnt.

Die unerschöpfliche Kreativität des New Yorker Jazzpianisten Richie Beirach ist hinlänglich bekannt und findet ihren Ausdruck in unzähligen Schallplattenproduktionen mit den Großen der internationalen Jazzszene. Freddie Hubbard, Lee Konitz, Chet Baker, John Abercrombie, Jack DeJohnette und viele andere gehören zu seinen Partnern. Mit seinen Kompositionen wie ELM, EON oder HUBRIS, die noch immer eine Herausforderung für junge Pianisten darstellen, hat Richie Beirach Jazzgeschichte geschrieben. Zusammen mit Größen wie Hancock, Corea und Jarrett ist es ihm gelungen, das Erbe von Bill Evans weiterzuführen und dabei einen eigenen und unverkennbaren persönlichen Stil zu entwickeln. Seine Musik kann nach wie vor von niemandem umgangen werden, der heute Jazzpiano spielt.

Der Jazzgeiger und Pianist Gregor Hübner ist eine seltene Mehrfachbegabung und ehemaliger Schüler von Beirach. In New York wurde er mit dem Presidents Award ausgezeichnet, 1998 gewann er den Jazzpreis von Baden-Württemberg. Neben seinen anderen zahlreichen Projekten ist Gregor Hübner seit 1996 der feste Duopartner von Richie Beirach; des weiteren ist er zusammen mit George Mraz und Billy Hart Mitglied des Richie Beirach Quartets. Ein weiteres Projekt ist das "Gregor Hübner Quintet", mit den bekannten amerikanischen Jazzgrößen Tim Hagans (tr) und Harvie S. (b) sowie den deutschen Talenten Holger Nell (dr) und Andie Maile (saxes). Auch mit Eye Contact, einer Formation, die kürzlich von Harvie S. ins Leben gerufen wurde, tourt Hübner durch die internationale Jazzszene.

Veit Hübner wuchs in Fronhofen bei Ravensburg auf und studierte Orchestermusik und Jazz in Stuttgart und Karlsruhe bei Prof. Lau und Prof. Güttler bzw. Prof Stabenow, sowie Jazz-Bass in New York bei Marc Johnson und Eddie Gomez. Internationale Erfahrung sammelte er auf Tourneen in Europa, USA und Südamerika mit dem 1985 gegründeten Musik Comedy-Ensemble Tango Five, den Stuttgarter Philharmoniker und seinen Jazzensembles.
Veit Hübner gewann mit seinem Trio Schmid / Hübner / Krill den Hennessy Jazz Search 1999; ebenfalls 1999 einen Preis beim internationalen Jazz Kontrabass Wettbewerb in Capbreton/Frankreich, 1993 Kulturpreis der Städte Ravensburg Weingarten. 1989 Erster Preis bei Jugend Jazzt und einen Sonderpreis des SWF Baden Baden, sowie Stipendien des DAAD und der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Er arbeitet im klassischen Bereich mit den Berliner Philharmonikern, der Philharmonie Antwerpen, dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Staatstheater. Im Jazzbereich u.a. mit Randy Brecker, Charlie Mariano, Teddy Edwards, Billy Hart, Ernst Reijseger, Hakim Ludin, SWR Bigband (mit Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser), Bobby Burgess "Explosion" Bigband und Richie Beirach. Dieser ist auch auf seiner Debut CD "Memories" zu hören.
Hübner war beteiligt an etlichen CrossOver Projekten, u.a. mit dem Klezmer Klarinettisten Giora Feidman oder dem Tango Bandoneonisten Raul Jaurena, mit dem er auf den Tango Festivals von Buenos Aires und Montevideo aufgetreten ist.
Alle seine Produktionen ( "Memories", "Veit hübner and friends", "Time makes the tune", "Obsecion" und "Symphonic Tango Night") sind geprägt von seinen Eigenkompositionen. Im Februar 2001 spielte er selbst die Uraufführung seiner Komposition, "Metamorphosis" für Jazz-Bass und grosses Orchester, mit den Stuttgarter Philharmoniker. Seine zweite Solo CD "Veit Hübner and friends" ist im Herbst 2002 erschienen.

The Huebner Brothers

Die Band "The Huebner Brothers" wurde im Frühjahr 1997 gegründet. Veit Hübner, Student von Richie Beirach, hatte die Idee, Einflüsse von europäischem und amerikanischem Jazz in einer Band zusammenzubringen. Mit der Auswahl der Musiker waren die Voraussetzungen für ein solches Projekt gegeben. Nachdem Richie Beirach sich bereit erklärte, die CD zu produzieren und auch selbst mitzuwirken, wurden die Aufnahmen im Mai 1997 fertiggestellt.

Die Mitglieder der Band sind:
Ekkehard Rössle, Saxes
Gregor Hübner, Piano und Violine
Richie Beirach, Piano
Veit Hübner, Bass
Heinrich Köbberling, Drums

Das Repertoire der Band besteht überwiegend aus Eigenkompositionen, die sowohl durch Einflüsse klassischer Neuer Musik, als auch durch solche des Modern Jazz bestimmt sind.

Im Herbst 2003 ist eine neue CD mit Richie Beirach (Produzent) am Piano und Billy Hard am Schlagzeug geplant.

Salsa Fuerte

Nach bereits drei erfolgreichen Tourneen ist die Latin Jazz Band Salsa Fuerte wieder in Europa unterwegs. Salsa Fuerte bietet ein Konzerterlebniss voller Energie. Jazzimprovisationen vermischen sich mit zündender Latinmusik zur High-Energy-Musik für Bauch und Beine! Die Mitglieder der Band leben zum Teil in New York und zum Teil in Deutschland, doch sind sie alle durch eine langjährige Freundschaft verbunden, die ein energetisches Zusammenspiel ermöglicht. Im Schmelztiegel New York fusionieren afro-kubanische Rhythmen mit Jazz zu einem unvergleichlichem Musikstil aus kochenden Mambos und groovigen Songs. Hier entstand auch die Idee für dieses Bandprojekt bei gemeinsamen Jamsessions im New Yorker Latinclub Nuyorican Poets Café. Neben speziell arrangierten Latin Jazz Standards werden auch Eigenkompositionen der Bandmitglieder zu hören sein.

Mitglieder von Salsa Fuerte sind:
Klaus Graf, Saxes
Klaus Reichstaller, Trompete
Jerome Goldschmidt, Percussion
Gregor Hübner, Piano und Violine
Veit Hübner, Bass
Joachim Ley, Drums

www.salsafuerte.de

veit hübner and friends

1996/97 in New York lernte ich Gregoire kennen und wir spielten in mehreren Ensembles der New-School zusammen. Damals entwickelte sich zwischen uns menschlich wie musikalisch eine innige Freundschaft. So war der Plan schnell gefasst, irgendwann ein gemein-sames Projekt zu starten. 2002 machten wir uns an die "Arbeit": Bei allen Kompositionen für diese CD hatte ich den speziellen Harmonica-Sound von Gregoire im Kopf als Inspirationsquelle und eindeutige musikalische Linie. Für die Rhythmusgruppe konnte ich meine langjährigen Freunde Patrick und Thilo, sowie Ralf und Torsten gewinnen, mit denen mich seit meinen Jazzanfängen eine große musikalische Vielseitigkeit verbindet. Nachdem sich auch noch Ekkehard und Sebastian von unserem Vorhaben begeistern ließen, war klar, dass ich die Idealbesetzung für „Friends“ gefunden hatte. Gute Stimmung, viel Spaß und musikalische Vertrautheit was braucht man mehr? Deshalb freue ich mich sehr, dass „Friends“ genauso geworden ist, wie ich es mir vorgestellt habe.

Torsten Krill, Schlagzeug
Torsten Krill studierte an der Frankfurter Musikwerkstatt und an der Musikhochschule Stuttgart. In den letzten Jahren gewann er zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie z.B. den 1. Preis beim "Hennessy Jazz Search 1999" mit dem Trio Schmid/Hübner/Krill. Auf seinen Tourneen durch Frankreich, Italien, die Niederlanden, Österreich, Portugal, Schweiz, Tschechien, Russland, Südafrika, und die USA spielte er unter anderem zusammen mit Herb Ellis, Bruno de Filippi, Richie Beirach, Frank Kimbrough, Ron Williams, Ron Spielman, Bobby Shew, Don Rader, Jiggs Wigham, Jeff & John Clayton und John Ruocco.

Patrick Manzecchi, Schlagzeug
Patrick Manzecchi ist freischaffender Schlagzeuger, leitet sein eigenes Trio und lebt in Konstanz am Bodensee. Er hat sich ganz dem Jazz als eigenständige Musikform verschrieben und arbeitet nicht nur mit den besten Vertretern der Jazz-Szene aus Baden-Württemberg und der Schweiz, sondern auch mit namhaften Musikern aus den USA wie Barry Harris, Richie Beirach, Teddy Edwards, Tim Hagans, Jimmy Woode, Allan Praskin, Vince Benedetti, Gary Barone, Harvie S., Reggie Johnson und Sandy Patton zusammen. Seine oberste Priorität ist es, den Gruppenklang seiner jeweiligen Projekte bestmöglich zu unterstützen, wobei er sich musikalisch auf jede Situation einstellt und keine stilistischen Barrieren kennt.

Ralf Schmid, Piano
Ralf Schmid studierte in Stuttgart und anschließend bei Richie Beirach in New York. Mit dem Trio Schmid/Hübner/Krill gewann er den 1. Preis beim "Hennessy Jazz Search 1999". 1992 erhielt er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Klavierimprovisation "Grotrian-Steinweg" und 1996 den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Hessischen Rundfunks. Seine Preise erweiterte er dieses Jahr mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg. Außerdem erhielt er Stipendien des DAAD, des Henry Mancini Institutes Los Angelos, der Kunststiftung Baden-Württemberg und der Franz-Grothe Stiftung. Er arbeitete als Pianist und Komponist zusammen mit Herbie Hancock, Michael Brecker, Maria Schneider, Barbara Dennerlein, Ack van Royen, Horst Jankowski, Rolf Kühn, Charlie Antolini, Joy Flemming, zahlreichen Big Bands und Orchestern.

Gregoire Magret, Mundharmonika
Gregoire Magret begann sein Studium 1994 am Konservatorium in Genf und führte es an der "New School for Social Research" in New York weiter. Dort fand er Kontakt zu den bekanntesten internationalen Jazzmusikern. Auf seinen Konzerten spielte er zusammen mit Max Roach, Tito Puente, Patato Valdes, Reggie Workmann, John Purcell, Ronnie Barrace. Außerdem ist er auf Aufnahmen gemeinsam mit John Hicks, Idris Muhammad, Jimmy Scott, Horace E. Arnold, Steve Berrios, Edual Gomez, M'Chelle N'Degeocello, David Sanborn, Steve Coleman, Leon Parker, Patato Valdes, Jacky Terrasson und Anita Baker zu hören. Zur Zeit ist er mit verschiedenen Projekten auf Tournee, unter anderem mit Ravi Coltrane, Joe Locke, Billy Kilson, Avishai Cohen, Me'Shell Ndegé Ocello und Jimmy Scott.

Sebastian Studnitzky, Trompete
Sebastian Studnitzki erhielt ein Stipendium für ein Studium am "berklee college of music" in Boston (USA), nachdem er sein Studium in Jazz- und Popularmusik an der Musikhochschule in Stuttgart absolviert hatte. Durch seine Arbeit als Musiker, Komponist und Arrangeur erhielt er zahlreiche Preise wie den 1. Preis beim deutschen Orchesterwettbewerb, den 1. Preis beim SDR/Daimler Benz Jazzwettbewerb und den Sonderpreis der Jury für den besten Solisten beim "concours du jazz" in Breda (NL). Er spielte unter anderem zusammen mit Charlie Antolini, Ack van Royen, Bob Brookmeyer, Barbara Dennerlein, Horst Jankowski, Max Greger, Peter Herbolzheimer, Südpool und "Die Studenten".

Ekkehard Rössle, Saxophon
Ekkehard Rössle studierte an der Musikhochschule Stuttgart. 1994 erhielt er den Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg und 1999 ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Sein Stil, in dem sich energiereiches Spiel und sensible Passagen einzigartig verbinden, löst sich vom konventionellen Jazz, da er in seine Musik Elemente aus anderen Musikrichtungen, z.B. aus der modernen klassischen Musik, einfließen lässt. Er hat sein eigenes Quartett und spielt zusammen mit Hans Koller, Walter Lang, Südpool, Richie Beirach, Bernd Konrad und Klaus Müller.

Thilo Wagner, Piano
Thilo Wagner begann schon mit 5 Jahren Klavier zu spielen. 1998 gewann er den Solistenpreis in Vienne. Sein Repertoire reicht von Swing bis Modern Jazz und ist auf über 60 CD's zu hören. Seine neueste CD "Finaly" veröffentlichte er im Frühjahr 2002 bei Nagel-Heyer-Records. Er spielte unter anderem zusammen mit Buddy de Franco, Art Former, Scott Hamilton, Charlie Antolini und ist Ehrenbürger der Stadt New Orleans.

Veit Hübner, Bass
Veit Hübner wuchs in Fronhofen bei Ravensburg auf und studierte Orchestermusik und Jazz in Stuttgart und Karlsruhe bei Prof. Lau und Prof. Güttler bzw. Prof Stabenow, sowie Jazz-Bass in New York bei Marc Johnson und Eddie Gomez. Internationale Erfahrung sammelte er auf Tourneen in Europa, USA und Südamerika mit dem 1985 gegründeten Musik Comedy-Ensemble Tango Five, den Stuttgarter Philharmoniker und seinen Jazzensembles.
Veit Hübner gewann mit seinem Trio Schmid / Hübner / Krill den Hennessy Jazz Search 1999; ebenfalls 1999 einen Preis beim internationalen Jazz Kontrabass Wettbewerb in Capbreton/Frankreich, 1993 Kulturpreis der Städte Ravensburg Weingarten. 1989 Erster Preis bei Jugend Jazzt und einen Sonderpreis des SWF Baden Baden, sowie Stipendien des DAAD und der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Er arbeitet im klassischen Bereich mit den Berliner Philharmonikern, der Philharmonie Antwerpen, dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Staatstheater. Im Jazzbereich u.a. mit Randy Brecker, Charlie Mariano, Teddy Edwards, Billy Hart, Ernst Reijseger, Hakim Ludin, SWR Bigband (mit Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser), Bobby Burgess "Explosion" Bigband und Richie Beirach. Dieser ist auch auf seiner Debut CD "Memories" zu hören.
Hübner war beteiligt an etlichen CrossOver Projekten, u.a. mit dem Klezmer Klarinettisten Giora Feidman oder dem Tango Bandoneonisten Raul Jaurena, mit dem er auf den Tango Festivals von Buenos Aires und Montevideo aufgetreten ist.
Alle seine Produktionen ( "Memories", "Veit hübner and friends", "Time makes the tune", "Obsecion" und "Symphonic Tango Night") sind geprägt von seinen Eigenkompositionen. Im Februar 2001 spielte er selbst die Uraufführung seiner Komposition, "Metamorphosis" für Jazz-Bass und grosses Orchester, mit den Stuttgarter Philharmoniker. Seine zweite Solo CD "Veit Hübner and friends" ist im Herbst 2002 erschienen.

Tales in Tones Trio

Der Name dieses Trios ist bewusst gewählt. Er steht für die Gleichberechtigung dreier Jazzmusiker der jungen Generation, die der 'klassischen' Besetzung Piano, Kontrabass und Schlagzeug eine neue, eigene Farbe geben.

Kammermusik. Ein Schlüsselbegriff für Schmid/Hübner/Krill. Nicht nur gleichen die bevorzugten Auftrittsorte dieses Jazzensembles denen eines Streichquartetts: Konzertsäle, Kirchen, Kammermusikreihen, sondern gerade das musikalische Konzept sieht ein gleichberechtigtes, spannungsvolles Kommunizieren dreier Individuen vor.wie man es so fein aufeinander abgestimmt wohl selten hört. Schmid/Hübner/Krill bieten konzertanten Jazz auf höchstem Niveau. Im Zentrum stehen die auf das Trio zugeschnittenen Eigenkompositionen von Ralf Schmid und Veit Hübner. Unüberhörbar ist die Offenheit und Vielseitigkeit der sowohl in Jazz als auch in Klassik verwurzelten und ausgebildeten Musiker, doch bei allen stilistischen Brückenschlägen ist der Focus, das Dogma des Ensembles immer: Rhythmus, Groove, 'Time'.

Bemerkenswert auch das Ausloten des gesamten dynamischen Spektrums vom 'beinahe'-Schweigen bis zur eruptiven Entladung - doch nie um des Effektes willen, sondern eingebunden in den musikalischen Fluss macht jede Note, jede dynamische Abstufung, jedes Aufbäumen und jedes Versinken Sinn. Belohnt wurden Schmid/Hübner/Krill 1999, schon drei Jahre nach Gründung des Trios, mit dem wohl wichtigsten deutschen Jazzpreis, dem “Hennessy Jazz Search”. Weitere Preise folgten und so wachsen Reputation und Auftrittsorte des Ensembles beständig.

Zwei neue CDs werden Schmid/Hübner/Krill im kommenden Halbjahr aufnehmen: eine Studioproduktion mit Eigenkompositionen im September 2002 und eine Live-CD mit neu arrangierten ausgewählten Jazz-Standards Anfang 2003.

www.schmidhuebnerkrill.de

Pecunia non olet (Geld stinkt nicht)

Es geht um unsere Träume von der ersten und allen folgenden Millionen, um sprechende Bankautomaten, die sich als sehr großzügig erweisen, um Mord und Totschlag, weil Goldgräber nie teilen wollen, um Liebhaber, die immer nur an das eine denken: ihr Bankkonto, um Pleitegeier, die den Umgang mit Geld niemals lernen werden, um Raddadistenmaschinen, die einen vom Geld endgültig befreien, um Jedermann, der - diesmal als Klappmaulfigur - zum x-ten Mal den Mammon zur letzten Reise einlädt. Kurzum, es geht um Money-Money-Money. Ob ABBA oder Goethe, die Prinzen oder Tucholsky, Mozart und viele andere: Alle haben sie zum Geld etwas zu sagen und sie tun es in diesem Programm ausgiebigst, frech, gierig, weise, grotesk oder verspielt in Szenen, Monologen und Liedern.

Dauer: 70 Minuten (auf Anfrage auch gekürzt)

Die Künstler
Es spielen, singen, rezitieren, musizieren:

Michael Speer
Gastspieler am Staatstheater Stuttgart, Nachrichtensprecher beim SWR, Dozent am Mozarteum Salzburg und an der Stuttgarter Musikhochschule. Im Jahr 2000 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Karl-Albrecht Fischer
Spielt Klavier, diverse andere Instrumente und singt bei "Tango Five". Komponiert und arrangiert Musik für Film, Theater und Konzert.

Veit Hübner
Spielt Kontrabass, ebenfals diverse andere Instrumente und singt bei "Tango Five". Musiker am Staatstheater Stuttgart. Stellt 33,3 % des Jazz-Trios "SchmidHübnerKrill". Ebenfalls im Jahr 2000 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Bel Art Trio

Gregor Hübner
Der Jazzgeiger und Pianist Gregor Hübner ist eine seltene Mehrfachbegabung und ehemaliger Schüler von Beirach. In New York wurde er mit dem Presidents Award ausgezeichnet, 1998 gewann er den Jazzpreis von Baden-Württemberg. Neben seinen anderen zahlreichen Projekten ist Gregor Hübner seit 1996 der feste Duopartner von Richie Beirach; des weiteren ist er zusammen mit George Mraz und Billy Hart Mitglied des Richie Beirach Quartets. Ein weiteres Projekt ist das "Gregor Hübner Quintet", mit den bekannten amerikanischen Jazzgrößen Tim Hagans (tr) und Harvie S. (b) sowie den deutschen Talenten Holger Nell (dr) und Andie Maile (saxes). Auch mit Eye Contact, einer Formation, die kürzlich von Harvie S. ins Leben gerufen wurde, tourt Hübner durch die internationale Jazzszene.

Patrick Manzecchi
Patrick Manzecchi ist freischaffender Schlagzeuger, leitet sein eigenes Trio und lebt in Konstanz am Bodensee. Er hat sich ganz dem Jazz als eigenständige Musikform verschrieben und arbeitet nicht nur mit den besten Vertretern der Jazz-Szene aus Baden-Württemberg und der Schweiz, sondern auch mit namhaften Musikern aus den USA wie Barry Harris, Richie Beirach, Teddy Edwards, Tim Hagans, Jimmy Woode, Allan Praskin, Vince Benedetti, Gary Barone, Harvie S., Reggie Johnson und Sandy Patton zusammen. Seine oberste Priorität ist es, den Gruppenklang seiner jeweiligen Projekte bestmöglich zu unterstützen, wobei er sich musikalisch auf jede Situation einstellt und keine stilistischen Barrieren kennt.

Veit Hübner
Veit Hübner wuchs in Fronhofen bei Ravensburg auf und studierte Orchestermusik und Jazz in Stuttgart und Karlsruhe bei Prof. Lau und Prof. Güttler bzw. Prof Stabenow, sowie Jazz-Bass in New York bei Marc Johnson und Eddie Gomez. Internationale Erfahrung sammelte er auf Tourneen in Europa, USA und Südamerika mit dem 1985 gegründeten Musik Comedy-Ensemble Tango Five, den Stuttgarter Philharmoniker und seinen Jazzensembles.
Veit Hübner gewann mit seinem Trio Schmid / Hübner / Krill den Hennessy Jazz Search 1999; ebenfalls 1999 einen Preis beim internationalen Jazz Kontrabass Wettbewerb in Capbreton/Frankreich, 1993 Kulturpreis der Städte Ravensburg Weingarten. 1989 Erster Preis bei Jugend Jazzt und einen Sonderpreis des SWF Baden Baden, sowie Stipendien des DAAD und der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Er arbeitet im klassischen Bereich mit den Berliner Philharmonikern, der Philharmonie Antwerpen, dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Staatstheater. Im Jazzbereich u.a. mit Randy Brecker, Charlie Mariano, Teddy Edwards, Billy Hart, Ernst Reijseger, Hakim Ludin, SWR Bigband (mit Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser), Bobby Burgess "Explosion" Bigband und Richie Beirach. Dieser ist auch auf seiner Debut CD "Memories" zu hören.
Hübner war beteiligt an etlichen CrossOver Projekten, u.a. mit dem Klezmer Klarinettisten Giora Feidman oder dem Tango Bandoneonisten Raul Jaurena, mit dem er auf den Tango Festivals von Buenos Aires und Montevideo aufgetreten ist.
Alle seine Produktionen ( "Memories", "Veit hübner and friends", "Time makes the tune", "Obsecion" und "Symphonic Tango Night") sind geprägt von seinen Eigenkompositionen. Im Februar 2001 spielte er selbst die Uraufführung seiner Komposition, "Metamorphosis" für Jazz-Bass und grosses Orchester, mit den Stuttgarter Philharmoniker. Seine zweite Solo CD "Veit Hübner and friends" ist im Herbst 2002 erschienen.

martin schrack string quartet

Die Musik des Martin Schrack String Quartetts ist einfach zu beschreiben:
Swingender Jazz vom Feinsten, originell in der Besetzung und in den Arrangements.

Dadurch, dass die Gruppe auf das Schlagzeug verzichtet, wird der "drive" der Band vor allem von der Gitarre und dem Kontrabass geliefert. Wenn sich dazu noch eine Geige als solistisches Instrument gesellt, dann denkt man natürlich sofort an swingende Zigeunermusik. Sicherlich ist dieser Einfluss vorhanden, nun kommt aber noch das Klavier als Solo- und Begleitinstrument dazu und hier ist es der vielseitige Pianist Martin Schrack, der für stilistische Abwechslung sorgt. Stücke aus den Epochen Swing, Bebop und Latin sind zu hören, aber auch klassisch angehauchte Themen fügen sich nahtlos ein in das illustre Programm des Martin Schrack String Quartetts. Ein Konzertabend voller Kurzweile, musikalischen Überraschungen, swingenden Rhythmen und virtuosen Soloimprovisationen!

Mitglieder des martin schrack string quartet sind:
Rainer Hagmann
Werner Acker
Veit Hübner
Martin Schrack


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D-70825 Korntal-Münchingen
Germany

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E-Mail: info@veithuebner.de

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